Freitag, der 09. 09. 2016


Mein Bericht über das unglaubliche Puli-Wander-Begegnungs und Ausstellungswochenende in Berlin.


Da wir ( Conny, Frank, Lilly und Aurum) sowieso unseren Sommerurlaub jetzt hatten, konnten wir
schon am Donnerstagnachmittag mit unserem Luxus-Wohnwagen auf dem Kladower Campingplatz
anreisen. Die Diele war schnell gekehrt, das Vorzelt aufgestellt und wir sind mit den Hunden auf
dem Mauerweg ( die ja jetzt bekanntlich weg ist) noch ein bisschen gelaufen und haben den Abend
ausklingen lassen.
Am nächsten Morgen haben wir nach einem gemütlichen Frühstück eigentlich den Tag ruhig
angegangen, bis ich auf dem Smartphone eine Nachricht von Daniela hatte.
Nach einer Irrfahrt durch Kladow (Danke liebes Navi ) kam ich dann noch rechtzeitig, um die
Puli-Quadrille, die als Überraschung für Samstag geplant war auf ihre Machbarkeit zu prüfen und
zu üben.
Dann ging es mit Hochtouren weiter.
Die bekannten und noch unbekannten Puli-Besitzer mehrten sich jetzt langsam. Auf dem
Campingplatz und bei Daniela Klein, denn um 14 Uhr sollte der Puli-Freitag ja offiziell so langsam
anfangen.
Im kleinen schönen gemütlichen Garten der Familie Klein wurden wir von Daniela, Easy,Bizzy und
Wutzie und noch einigen pünktlicheren Gästen empfangen. Wir konnten wählen, was wir trinken
wollten und es gab Weißbrot mit leckeren Aufstrichen. Und auch etwas, auf das wir uns schon
länger gefreut hatten: Viele Gespräche von Puli-Besitzer zu Puli-Besitzer. Nette Leute zum
Unterhalten und Wiedertreffen.
Als der Garten immer voller geworden war und auch die Hunde das meiste im Garten schon
gesehen und erschnüffelt hatten, ging es um 17 Uhr durch die Häuser bis an ein Waldstück, in dem
die Hunde frei laufen durften. Wir haben mit unserer Truppe zumindest das Erstaunen der
Entgegenkommenden geweckt. Der Weg führte uns, vorbei an unserem Campingplatz bis an einen
See, zu einem Gasthof Landleben.
Wir saßen draußen und waren auf einmal sehr viele Leute und sehr wenige Stühle. Aber nach
anfänglichem Hin und Her-Rücken hat dann doch jeder seinen Platz bekommen.
Es war ein kuscheliges Beisammensein, mit guten Gesprächen und See direkt neben dem Haus. Wir
haben einen herrlichen Spät-Sommerabend „ausgeglüht“ der in der Spitze über 30 Grad am Tag
hatte.
Die Rückkehr zu Fuß mit Taschenlampe ( gegen die Wildschweine) zum Campingplatz war dann
die vorletzte Tat dieses Tages, der für uns einfach nur schön war.
Lilly und Aurum haben diese Nacht ganz zufrieden schlafend, die Eindrücke verarbeitet.

Wir freuen uns schon auf das nächste Treffen : )

Ihre Conny Lönnecker